Drehortreise 2014


Die Drehortreise und die Convention liegen hinter mir und wieder bleiben unvergessliche, sehr schöne, aber auch deprimierende Erinnerungen.

Der Drehorte letzter Kampf
Unter diese Überschrift möchte ich die Drehortreise stellen. Viele Drehorte kämpfen ihren letzten Kampf, den sie verlieren werden. Noch nie hatte ich so viele negative Erlebnisse beim Besuch der einzelnen Drehorte. Nun gut, nach der Landung gleich mit dem Zementwerk in Solin anzufangen, ist ohnehin keine gute Wahl. Die Drehorte sind kaum mehr erkennbar, aber nach dem Abriss des Busunternehmens war die Neugier schon groß, wie sich der Steinbruch mit dem ehemaligen Labyrinth des Todes heute präsentiert. Der Steinbruch wurde noch weiter aufgeschüttet und die im Film sichtbare Kraterwand wurde vollständig mit Beton überzogen. Jetzt ist hier gar nichts mehr erkennbar. Ein heftiges Gewitter zwang uns dann auch ziemlich bald zum Abbruch der Besichtigung und Robert und ich fuhren in unser erstes Quartier, das Hotel Panorama bei Sibenik. Nach dem Einchecken ging es gleich weiter nach Drage, um im Sonnenuntergang analog zum Film den Drehort „Winnetous Todesahnung“ (Win3) zu besuchen. Das Gewitter war auf den Raum Split beschränkt, Sibenik und auch Drage begrüßten uns mit Sonnenschein und einer leichten Bewölkung. In Drage angekommen, gönnten wir uns zunächst ein Abendessen. Typisch kroatisch mit Rohschinken und Käse als Vorspeise, dann als Hauptgang Zagreber Schnitzel, bzw. Cevapcici. Danach ging es hinauf auf den Hügel. Allerdings war der Sonnenuntergang nicht so schön wie im Film, aber einen würdigen Abschluss des ersten Tages bildete er allemal.

Das Begrüßungskommitee am Flughafen Der aufgeschüttete Steinbruch in Solin Hotel Panorama Am Drehort "Todesahnung" in Drage

 

 

 

 

 

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